Das urban spacemag #4 ist da ! — DIREKT ZUM SHOP
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Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.
Welche Kraft hat der Einzelne im Gesamtsystem Stadt?
Wer motiviert, wer schwimmt mit, wer hält auf, wer dreht um?
Wer hat Recht und wer hat jetzt das Recht auf Stadt?
Wo knallt’s und was wird wie verhandelt?
Was ist Not-in-my-backyard-Attitüde, was berechtigter Protest?
Wie entsteht aus der Summe von Egos eine Stadt für alle?
Das neue Heft des urban spacemags widmet sich dem Egourbanismus und Geschichten, Bildern und Aktionen, die alle anderen einschließt und das Ich als Maßstab nimmt.
Gesucht werden Beiträge zum Thema – seien es Meinungen, Entwürfe, Positionierung verschiedener Disziplinen und Formate, Fragen, Versuche, Abhandlungen, Geschichten, Diagramme, Bilder oder was sonst alles hierzu entstehen kann.
Beiträge mit einer Größe von bis zu 20 MB bitte an folgende Adresse senden: redaktion@urbanspacemag.com
Ansonsten über den Postweg: urban spacemag, c/o Frappant, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg
Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge können zur Abstimmung bis zum 18.07.2011 eingesendet werden. Dafür und für weitere Rückfragen stehen wir gern unter redaktion@urbanspacemag.com zur Verfügung.
Formalien:
Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache, in digitaler oder analoger Form möglich.
Digitale Bilder in einer Auflösung von mindestens 300 dpi.
Werden Bilder von Dritten verwendet muss der Autor die Bildrechte abklären und einholen.
Jede Einsendung bitte mit genauen Angaben zu Autor, Projekttitel, Jahresangabe sowie Bilduntertiteln versehen.
Wir bitten die Beiträge auf maximal 4 DIN A4 Seiten zu beschränken.
Hinweis zur möglichen Veröffentlichung: Ausgewählte Beiträge werden in gedruckter Form im Magazin urban spacemag #4 und oder in digitaler Form auf der Website urbanspacemag.com publiziert. Die Rechte der Beiträge bleiben bei den jeweiligen Autoren.
Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.
Welche Kraft hat der Einzelne im Gesamtsystem Stadt?
Wer motiviert, wer schwimmt mit, wer hält auf, wer dreht um?
Wer hat Recht und wer hat jetzt das Recht auf Stadt?
Wo knallt’s und was wird wie verhandelt?
Was ist Not-in-my-backyard-Attitüde, was berechtigter Protest?
Wie entsteht aus der Summe von Egos eine Stadt für alle?
Das neue Heft des urban spacemags widmet sich dem Egourbanismus und Geschichten, Bildern und Aktionen, die alle anderen einschließt und das Ich als Maßstab nimmt.
Gesucht werden Beiträge zum Thema – seien es Meinungen, Entwürfe, Positionierung verschiedener Disziplinen und Formate, Fragen, Versuche, Abhandlungen, Geschichten, Diagramme, Bilder oder was sonst alles hierzu entstehen kann.
Beiträge mit einer Größe von bis zu 20 MB bitte an folgende Adresse senden: redaktion@urbanspacemag.com
Ansonsten über den Postweg: urban spacemag, c/o Frappant, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg
Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge können zur Abstimmung bis zum 18.07.2011 eingesendet werden. Dafür und für weitere Rückfragen stehen wir gern unter redaktion@urbanspacemag.com zur Verfügung.
Formalien:
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Digitale Bilder in einer Auflösung von mindestens 300 dpi.
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Out Now! Die dritte Ausgabe des urban spacemag ist da und stellt Beiträge vor, die zu dem Begriff Copy & Paste multiple Perspektiven einnehmen:
Besucher eines religiösen Themenparks in Argentinien und einer italienischen Kleinstadt in Südafrika beschreiben die Sehnsucht nach kitschigen Repliken. Großformatige künstlerische Interventionen sichten den Stadtraum als Tauschbörse. Die Werbung kopiert die Straße und Punk war eh schon immer von Business nicht weit. Der Vorstadt-Generator wird nicht müde und Rekonstruktion ist Emotion im Zeitloch. Architektonische Zitate finden sich unter Palmen im Potsdam des 19. Jahrhunderts wieder. Kopierfehler erhöhen die Spannung im Alltag und wie wurde eigentlich Unkraut zum Global Player?
[..]
Liebe Leute! Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für eure Unterstützung auf der Crowdfunding-Plattform startnext.de bedanken.
Bisher sind über 650,00 EUR zusammengekommen, unsere angepeilte Fördersumme von 550,00 EUR ist damit sogar um knapp 20% überschritten worden. Diese Unterstützung ist für uns ein echter Griff unter die Arme, um die ganzen Euros für den Druck der anstehenden Ausgabe #3 aufzubringen. [..]