postimg
Oct 2011 31

Sale!0

Posted In Allgemein

– im JANUAR 2012 erscheint Das urban spacemag #4 — DIREKT ZUM SHOP

Das URBAN SPACEMAG geht in die vierte Runde. „EGO URBAN ISMUS“ ist so gut wie fertig und soll Ende Januar 2012 erscheinen. Doch so ein Druck ist teuer und muss im Voraus bezahlt werden. Wo andere Magazine auf Anzeigenfinanzierung zurückgreifen, benötigen wir eure Unterstützung, um den Druck finanzieren zu können. Deswegen gibt es neben der erneuten Möglichkeit des Crowdfunding eine Menge an guten Angeboten und Unterstützermodellen.

Angebot 1: Der Paketpreis
Ausgabe #3 “Copy & Paste” und Ausgabe #4 “EGO URBAN ISMUS” für 16 Euro (inkl. Versand*) statt 20 Euro

Angebot 2: Vorbestellung und Vorkasse für die neue Ausgabe
kommende Ausgabe #4 “EGO URBAN ISMUS” vorweg für 10 Euro bestellen und bezahlen und die Versandkosten sparen

Angebot 3: Schlussverkauf
aktuelle Ausgabe #3 “Copy & Paste” zum Sonderpreis von nur 8 Euro (inkl. Versand*) statt 12 Euro

Angebot 4: Gaffa Urbanismus auf CD
vergriffene und heißbegehrte Ausgabe 2 „Gaffa Urbanismus“ als PDF auf CD mit handgegafferter Hülle für 6 Euro (inkl. Versand*)

Unterstützermodell 1: Ausgabe #4 zum Unterstützerpreis
kommende Ausgabe für 18 Euro (inkl. Versand*)

Unterstützermodell 2: Das Unterstützerpaket

Unterstützer erhalten die Möglichkeit das Heft im Voraus in 10er-Kontingenten zum Vorzugspreis zu bestellen, werden im Impressum des Heftes genannt und erhalten die neue Ausgabe druckfrisch und finanzieren so den Druck mit.
10 Hefte für 100 Euro (inkl. Porto)
20 Hefte für 200 Euro (inkl. Porto)

usw.

*für den internationalen Versand fallen +3€ Portokosten an (Europa und Rest der Welt)

Hier geht es zum Online Shop und den Angeboten! Wir danken für die Unterstützung und freuen uns auf die neue Ausgabe!

postimg
Jun 2011 21

/// For English version please check here ///

EGO – URBAN – ISMUS

Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.

Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.

Von der Kröte zur Autobahn und vom Wortführer zur urbanen Initiative

Welche Kraft hat der Einzelne im Gesamtsystem Stadt?
Wer motiviert, wer schwimmt mit, wer hält auf, wer dreht um?
Wer hat Recht und wer hat jetzt das Recht auf Stadt?
Wo knallt’s und was wird wie verhandelt?
Was ist Not-in-my-backyard-Attitüde, was berechtigter Protest?
Wie entsteht aus der Summe von Egos eine Stadt für alle?

Das neue Heft des urban spacemags widmet sich dem Egourbanismus und Geschichten, Bildern und Aktionen, die alle anderen einschließt und das Ich als Maßstab nimmt.

Gesucht werden Beiträge zum Thema – seien es Meinungen, Entwürfe, Positionierung verschiedener Disziplinen und Formate, Fragen, Versuche, Abhandlungen, Geschichten, Diagramme, Bilder oder was sonst alles hierzu entstehen kann.

——————————

Ausgewählte Beiträge werden als Teil der vierten Ausgabe des Magazins urban spacemag publiziert. Das spacemag #4 wird voraussichtlich im Dezember 2011 in einer Auflage von 1.000 Exemplaren erscheinen.

Einsendeschluss: 15.08.2011

Beiträge mit einer Größe von bis zu 20 MB bitte an folgende Adresse senden: redaktion@urbanspacemag.com

Ansonsten über den Postweg: urban spacemag, c/o Frappant, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg

Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge können zur Abstimmung bis zum 18.07.2011 eingesendet werden. Dafür und für weitere Rückfragen stehen wir gern unter redaktion@urbanspacemag.com zur Verfügung.

Formalien:
Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache, in digitaler oder analoger Form möglich.
Digitale Bilder in einer Auflösung von mindestens 300 dpi.
Werden Bilder von Dritten verwendet muss der Autor die Bildrechte abklären und einholen.
Jede Einsendung bitte mit genauen Angaben zu Autor, Projekttitel, Jahresangabe sowie Bilduntertiteln versehen.
Wir bitten die Beiträge auf maximal 4 DIN A4 Seiten zu beschränken.

Hinweis zur möglichen Veröffentlichung: Ausgewählte Beiträge werden in gedruckter Form im Magazin urban spacemag #4 und oder in digitaler Form auf der Website urbanspacemag.com publiziert. Die Rechte der Beiträge bleiben bei den jeweiligen Autoren.

port1.jpg

/// For English version please check here ///

EGO – URBAN – ISMUS

Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.

Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.

Von der Kröte zur Autobahn und vom Wortführer zur urbanen Initiative

Welche Kraft hat der Einzelne im Gesamtsystem Stadt?
Wer motiviert, wer schwimmt mit, wer hält auf, wer dreht um?
Wer hat Recht und wer hat jetzt das Recht auf Stadt?
Wo knallt’s und was wird wie verhandelt?
Was ist Not-in-my-backyard-Attitüde, was berechtigter Protest?
Wie entsteht aus der Summe von Egos eine Stadt für alle?

Das neue Heft des urban spacemags widmet sich dem Egourbanismus und Geschichten, Bildern und Aktionen, die alle anderen einschließt und das Ich als Maßstab nimmt.

Gesucht werden Beiträge zum Thema – seien es Meinungen, Entwürfe, Positionierung verschiedener Disziplinen und Formate, Fragen, Versuche, Abhandlungen, Geschichten, Diagramme, Bilder oder was sonst alles hierzu entstehen kann.

——————————

Ausgewählte Beiträge werden als Teil der vierten Ausgabe des Magazins urban spacemag publiziert. Das spacemag #4 wird voraussichtlich im Dezember 2011 in einer Auflage von 1.000 Exemplaren erscheinen.

Einsendeschluss: 15.08.2011

Beiträge mit einer Größe von bis zu 20 MB bitte an folgende Adresse senden: redaktion@urbanspacemag.com

Ansonsten über den Postweg: urban spacemag, c/o Frappant, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg

Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge können zur Abstimmung bis zum 18.07.2011 eingesendet werden. Dafür und für weitere Rückfragen stehen wir gern unter redaktion@urbanspacemag.com zur Verfügung.

Formalien:
Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache, in digitaler oder analoger Form möglich.
Digitale Bilder in einer Auflösung von mindestens 300 dpi.
Werden Bilder von Dritten verwendet muss der Autor die Bildrechte abklären und einholen.
Jede Einsendung bitte mit genauen Angaben zu Autor, Projekttitel, Jahresangabe sowie Bilduntertiteln versehen.
Wir bitten die Beiträge auf maximal 4 DIN A4 Seiten zu beschränken.

Hinweis zur möglichen Veröffentlichung: Ausgewählte Beiträge werden in gedruckter Form im Magazin urban spacemag #4 und oder in digitaler Form auf der Website urbanspacemag.com publiziert. Die Rechte der Beiträge bleiben bei den jeweiligen Autoren.

postimg
Dec 2010 10

Out Now! Die dritte Ausgabe des urban spacemag ist da und stellt Beiträge vor, die zu dem Begriff Copy & Paste multiple Perspektiven einnehmen:
Besucher eines religiösen Themenparks in Argentinien und einer italienischen Kleinstadt in Südafrika beschreiben die Sehnsucht nach kitschigen Repliken. Großformatige künstlerische Interventionen sichten den Stadtraum als Tauschbörse. Die Werbung kopiert die Straße und Punk war eh schon immer von Business nicht weit. Der Vorstadt-Generator wird nicht müde und Rekonstruktion ist Emotion im Zeitloch. Architektonische Zitate finden sich unter Palmen im Potsdam des 19. Jahrhunderts wieder. Kopierfehler erhöhen die Spannung im Alltag und wie wurde eigentlich Unkraut zum Global Player?
[..]

postimg
Nov 2010 15

Liebe Leute! Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für eure Unterstützung auf der Crowdfunding-Plattform startnext.de bedanken.

Bisher sind über 650,00 EUR zusammengekommen, unsere angepeilte Fördersumme von 550,00 EUR ist damit sogar um knapp 20% überschritten worden. Diese Unterstützung ist für uns ein echter Griff unter die Arme, um die ganzen Euros für den Druck der anstehenden Ausgabe #3 aufzubringen. [..]

Page 1 of 212
?>